01.04.2015

13:00

Neurobiology Lecture

 

Clinical phenotypes of inherited neuromuscular transmission disorders

Hanns Lochmüller
Institute of Genetic Medicine
Newcastle University
Newcastle upon Tyne, UK

 

HS2
Im Neuenheimer Feld 306
Heidelberg

 

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Selected cells
Kuner T Fig1
Pauen Fig1
Poggi Figure2
Rappold Fig1
Holstein Fig1


Bmg-logo
Cellular Metabolism Workshop:

Multiplexed assays for cellular metabolism under normoxic and hypoxic conditions

April 15th 2015, Heidelberg University

In cooperation with:

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Deutscher Krebspreis für verbesserte Therapie von Hirntumoren

W.Wick
Prof. Dr. Wolfgang Wick von der Neurologischen Klinik der Universität Heidelberg ist einer der renommiertesten Neuroonkologen Europas und der erste deutsche Sprecher der Brain Tumor Group der European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC). Er hat wesentliche klinische Studien der Neuroonkologie in Deutschland und Europa initiiert und ist als auch bei der Implementierung innovativer Therapien maßgeblich beteiligt. Als Koordinator der deutschen NOA-04- und NOA-08-Studien gelang es ihm, neue Therapiestandards zu entwickeln, die bei der Behandlung von Patienten mit bösartigen Hirntumoren, sogenannten Gliomen, weltweit umgesetzt werden.  Externer Inhalt


In Heidelberg entwickelte Verfahren der Kernspintomographie verbessern Darstellung feiner Nervenfasern und ihrer Veränderungen

Bendszus
"Es fehlten lange geeignete bildgebende Verfahren. Die haben wir mit der MR-Neurographie in den letzten Jahren am Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt und etabliert", erklärt Professor Dr. Martin Bendszus, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Universitäts­klinikum Heidelberg und Leiter der MRT-Praxis Neuer Wall Hamburg. "Die spezielle Technik zusammen mit langjähriger Erfahrung gibt es bisher nur in Heidelberg."  Externer Inhalt


Brain Prize 2015

Die Zwei-Photonen-Mikroskopie ist eine von wenigen Techniken, die in den letzten 15 Jahren die Möglichkeiten zur Untersuchung des Gehirns entscheidend verändert haben. Sie verbindet modernste Verfahren aus Physik und Biologie und ermöglicht es den Forschern, die kleinsten Strukturen des Gehirns in Echtzeit zu beobachten. Winfried Denk war die treibende Kraft hinter der Erfindung der Zwei-Photonen-Mikroskopie. Gemeinsam mit David Tank und Karel Svoboda setzte er die Technik als innovatives Instrument ein, um die Aktivität in den sogenannten dendritischen Dornen zu beobachten, die eine zentrale Rolle in der neuronalen Signalübermittlung spielen. Externer Inhalt


Einblick in die Regulation des Wasserhaushalts im Gehirn

Die Masse des menschlichen Gehirns besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Umso wichtiger ist es, dass der Wasserhaushalt im Hirn ständig reguliert wird. "Sowohl zu viel als auch zu wenig Wasser im Gehirn kann lebensbedrohlich werden: Der Wassertransport ist für die Erhaltung des Hirnvolumens und der Hirnfunktion essentiell, da er die Konzentration von Signalmolekülen im Gehirn beeinflusst", erklärt Dr. Francesca Ciccolini. Die Forschungsergebnisse wurden im "Journal of Biological Chemistry" veröffentlicht. Externer Inhalt


Warum ahmen Kinder unsinniges und ineffizientes Verhalten nach?

DFG fördert zwei Heidelberger Forschungsprojekte zum Imitationslernen bei Kindern. "Imitationslernen findet bereits bei Säuglingen statt. Im Zentrum unserer Untersuchungen wird daher die Frage stehen, ob schon Babys versuchen, sich das Verhalten der anderen Person rational zu erklären", erläutert Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Sabina Pauen. Externer Inhalt


Verleihung des Erwin Niehaus-Preises der Alzheimer Forschung Initiative

Dr. Viola Nordström  vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) wurde mit dem Erwin Niehaus-Preis der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) geehrt. Das Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro kommt überwiegend ihrem Grundlagenforschungsprojekt Verhinderung von Amyloid-Toxizität durch Unterdrückung von Gangliosiden zugute. "Dieser Preis ermöglicht mir, einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der molekularen Ursachen der Alzheimer-Krankheit zu leisten." ​Externer Inhalt
Bild: © Thomas Tratnik


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Open positions at the IZN

 

  • The Oliveira group in the department of Prof. Hilmar Bading is offering a postdoctoral position to investigate the molecular mechanisms of learning and memory. Adobe
    02.-04.2015

 

  • A Master thesis project on "Optogenetic Manipulation of Stress Hormones and Behavior" using larval zebrafish is available in the Ryu group at the Max Planck Institute for Medical Research. Adobe
    Posted 02.2015

 

  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of cell adhesion molecules (CAMs) and their interaction partners for axon growth and regeneration. Adobe
    08.2014-03.2015

 

  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of microtubules and microtubule-associated proteins for axon growth and navigation. Adobe
    08.2014-03.2015

ContactSeitenanfang

Managing Director:
Prof. Dr. Hilmar Bading
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8218
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
eMail:  Hilmar.Bading@uni-hd.de

 

Coordinator:
Dr. Otto Bräunling
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany

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Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
eMail:  Braeunling@uni-hd.de

 

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IZN, University of Heidelberg
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