28.11.2014 15:00

BCCN Lecture:

 

Memory, sleep, dreaming and psychosis

Prof. Sidarta Ribeiro
Brain Institute - Federal University of Rio Grande do
Norte (UFRN), Brazil

 

Sleep has been implicated with learning and memory in humans and several animal models. The cognitive role of sleep has been postulated to stem from a non-Hebbian rescaling of synaptic weights (synaptic homeostasis hypothesis). Alternatively, sleep has been proposed to trigger a combination of non-Hebbian rescaling and Hebbian upscaling of synaptic weights in complementary circuits (synaptic embossing theory). This talk will review evidence regarding both theories, including changes in neuronal activity, kinase phosphorylation and immediate-early gene expression. In particular, it will show that electrophysiological and molecular changes induced by novel experience fade quickly during sleep in the hippocampus, but persist reverberating for much longer in the neocortex. The hypothesis that anterograde cell plasticity during sleep promotes memory corticalization will be discussed. The talk will also address the cognitive role of dreams, putting into perspective the early psychiatric notion of similarity between dreaming and psychosis. To conclude, recent results regarding the graph-theoretical use of dream reports for quantitative psychiatric diagnosis will be presented.

ZI, Big Lecture Hall, Therapy Building, J5, Mannheim

 
30.11. - 01.12.2014

Neurosciences Advent Retreat 2014

Kloster Schöntal

Programme coming soon...

 

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Selected cells
Kuner T Fig1
Pauen Fig1
Poggi Figure2
Rappold Fig1
Holstein Fig1
 

Der SFB "Funktionelle Ensembles: Integration von Zellen, Genese von Aktivitätsmustern und Plastizität von Gruppen ko-aktiver Neurone in lokalen Netzwerken" wurde für zunächst vier Jahre eingerichtet.

draguhn.jpgSprecher ist Professor Dr. Andreas Draguhn, Direktor der Abteilung Neuro- und Sinnesphysiologie am Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Medizinischen Fakultät Heidelberg.

Das menschliche Nervensystem besteht aus rund 100 Milliarden Nervenzellen, zwischen denen es unzählige Verbindungen und Signalwege gibt. "Dennoch ist unser Verhalten, sind unsere Bewegungen, Gedanken und Gefühle reproduzierbar - das heißt die Aktivität der Nervenzellen muss trotz ihrer unendlichen Komplexität stabilen und reproduzierbaren Mustern folgen", erläutert Professor Draguhn. Zentrale Hypothese des neuen SFB ist, dass Nervenzellen sich zu neuronalen Ensembles verbinden, die stabil wiederholbare raumzeitliche Muster bilden und die Grundlage unseres verlässlichen Verhaltens sind. Externer Inhalt


Seit Oktober 2014 leitet der renommierte Neuroonkologe Professor Dr. Wolfgang Wick als Ärztlicher Direktor die Neurologische Universitätsklinik Heidelberg

W.WickMit dem Leitungswechsel sind zum 1. Oktober die beiden Abteilungen Allgemeine Neurologie und Neuroonkologie zur Abteilung Neurologie und Poliklinik zusammengelegt worden. Diese verfügt insgesamt über 86 Betten und deckt die Bereiche Neuroonkologie, Neuroimmunologie, Neurologische Intensivmedizin und Vaskuläre Neurologie mit der Schlaganfallstation ab. "Unsere Schwerpunkte in der Patientenversorgung und Forschung bleiben erhalten, wenn sich auch die Struktur etwas geändert hat", betont Professor Wick. "Wir wollen allerdings die Umstrukturierung nutzen, um die Betreuung unserer Patienten in einigen Punkten weiter zu verbessern." Externer Inhalt


Wie sich eine bestimmte Veränderung im Erbgut, die bei Menschen mit einer Form des Autismus gekoppelt ist, auf Hirnentwicklung und Verhalten auswirkt, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals anhand eines neuen Mausmodells gezeigt.

RappoldIm Gehirn der genetisch veränderten Mäuse wird - wie bei Menschen, die an einer bestimmten Form des Autismus erkrankt sind - das Protein FOXP1 nicht gebildet. In der Folge verkümmern nach der Geburt die Hirnstrukturen, die für die Wahrnehmung von besonderer Bedeutung sind. Die Mäuse zeigen zudem für Autismus typische Verhaltensauffälligkeiten. Mit Hilfe des neuen Mausmodells lassen sich nun die molekularen Mechanismen, in denen FOXP1 eine Rolle spielt, aufklären und die damit einhergehenden Veränderungen im Gehirn besser verstehen.

"Zwar sind solche Ergebnisse aus der Grundlagenforschung nicht unmittelbar für die Therapie nutzbar, trotzdem sind sie für die Betroffenen oder in diesem Fall für ihre Eltern und Angehörigen sehr wertvoll: Vielen ist es wichtig, die Erkrankung konkret zu benennen und verstehen zu können. Es kann ihnen den Umgang damit erleichtern", sagt Professor Dr. Gudrun Rappold, Leiterin der Abteilung Molekulare Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg und Seniorautorin des Artikels. Externer Inhalt


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Open positions at the IZN

  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of cell adhesion molecules (CAMs) and their interaction partners for axon growth and regeneration. Adobe
    08.-11.2014
  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of microtubules and microtubule-associated proteins for axon growth and navigation. Adobe
    08.-11.2014

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