26.11.2014 13:00

Neurobiology Lecture:

 

FOXP2 as a molecular window into speech and language

Simon E. Fisher
Max Planck Institute for Psycholinguistics
Nijmegen
The Netherlands

 

HS2
Im Neuenheimer Feld 306
Heidelberg

 
28.11.2014 15:00

BCCN Lecture:

 

Prof. Sidarta Ribeiro
Brain Institute - Federal University of Rio Grande do
Norte (UFRN), Brazil

 

ZI, Big Lecture Hall, Therapy Building, J5, Mannheim

 
30.11. - 01.12.2014

Neurosciences Advent Retreat 2014

Kloster Schöntal

Programme coming soon...

 

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Selected cells
Kuner T Fig1
Pauen Fig1
Poggi Figure2
Rappold Fig1
Holstein Fig1
 

Seit Oktober 2014 leitet der renommierte Neuroonkologe Professor Dr. Wolfgang Wick als Ärztlicher Direktor die Neurologische Universitätsklinik Heidelberg

W.WickMit dem Leitungswechsel sind zum 1. Oktober die beiden Abteilungen Allgemeine Neurologie und Neuroonkologie zur Abteilung Neurologie und Poliklinik zusammengelegt worden. Diese verfügt insgesamt über 86 Betten und deckt die Bereiche Neuroonkologie, Neuroimmunologie, Neurologische Intensivmedizin und Vaskuläre Neurologie mit der Schlaganfallstation ab. "Unsere Schwerpunkte in der Patientenversorgung und Forschung bleiben erhalten, wenn sich auch die Struktur etwas geändert hat", betont Professor Wick. "Wir wollen allerdings die Umstrukturierung nutzen, um die Betreuung unserer Patienten in einigen Punkten weiter zu verbessern." Externer Inhalt


Wie sich eine bestimmte Veränderung im Erbgut, die bei Menschen mit einer Form des Autismus gekoppelt ist, auf Hirnentwicklung und Verhalten auswirkt, haben Wissenschaftler der Abteilung Molekulare Humangenetik des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals anhand eines neuen Mausmodells gezeigt.

RappoldIm Gehirn der genetisch veränderten Mäuse wird - wie bei Menschen, die an einer bestimmten Form des Autismus erkrankt sind - das Protein FOXP1 nicht gebildet. In der Folge verkümmern nach der Geburt die Hirnstrukturen, die für die Wahrnehmung von besonderer Bedeutung sind. Die Mäuse zeigen zudem für Autismus typische Verhaltensauffälligkeiten. Mit Hilfe des neuen Mausmodells lassen sich nun die molekularen Mechanismen, in denen FOXP1 eine Rolle spielt, aufklären und die damit einhergehenden Veränderungen im Gehirn besser verstehen.

"Zwar sind solche Ergebnisse aus der Grundlagenforschung nicht unmittelbar für die Therapie nutzbar, trotzdem sind sie für die Betroffenen oder in diesem Fall für ihre Eltern und Angehörigen sehr wertvoll: Vielen ist es wichtig, die Erkrankung konkret zu benennen und verstehen zu können. Es kann ihnen den Umgang damit erleichtern", sagt Professor Dr. Gudrun Rappold, Leiterin der Abteilung Molekulare Humangenetik am Universitätsklinikum Heidelberg und Seniorautorin des Artikels. Externer Inhalt


Professor Herta Flor erhält Ehrung für ihr wissenschaftliches Lebenswerk

flor.jpgProfessor Herta Flor, Wissenschaftliche Direktorin des Instituts für Neuropsychologie und Klinische Psychologie am ZI, wurde am 22. September 2014 von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) für ihr wissenschaftliches Lebenswerk geehrt. Den Preis nahm die Schmerzforscherin, die in den Bereichen der Klinischen Psychologie, der Psychotherapie und der Neuropsychologie zu den bedeutendsten internationalen Wissenschaftlerinnen zählt, im Rahmen des 49. DGPs-Kongresses in Bochum entgegen. Externer Inhalt


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Open positions at the IZN

  • The Carl group is seeking a highly motivated PhD student holding a masters/diploma degree in natural sciences. Experience in the fields of developmental and/or neurobiology as well as zebrafish and/or confocal imaging is preferred. Adobe
    10.2014

  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of cell adhesion molecules (CAMs) and their interaction partners for axon growth and regeneration. Adobe
    08.-11.2014

  • The Pollerberg group is offering a PhD position in a project studying the role of microtubules and microtubule-associated proteins for axon growth and navigation. Adobe
    08.-11.2014

ContactSeitenanfang

Managing Director:
Prof. Dr. Hilmar Bading
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8218
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
eMail:  Hilmar.Bading@uni-hd.de

 

Coordinator:
Dr. Otto Bräunling
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 8694, 56 39007
Fax:  +49 - 6221 - 54 6700
eMail:  Braeunling@uni-hd.de

 

Administration & Information:
Dipl.-Biol. Ute Volbehr
IZN, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 326, 3.OG
D-69120 Heidelberg, Germany

Phone:  +49 - 6221 - 54 6498 mornings
  +49 - 6221 - 54 8227 afternoons
Fax:  +49 - 6221 - 54 4561
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