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Jochen Wittbrodt erhält ERC Advanced Investigator Grant |
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Drei ERC Starting Grants und sechs ERC Advanced Grants für Spitzenforscher gehen nach Heidelberg
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Evolutionäre Neuentwicklungen können auch in „neutraler“ DNA entstehen |
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Heidelberger Wissenschaftler zeigen, dass Evolution neue Funktionen „aus dem Nichts“ erzeugt
Der größte Teil des menschlichen Erbgutes besteht aus DNA ohne offensichtliche Funktion, der sogenannten „neutralen“ oder „Junk-DNA“. Die Wissenschaftler Dr. Laurence Ettwiller und Michael Eichenlaub vom Centre for Organismal Studies der Universität Heidelberg konnten nun diese „Dunkle Materie“ des Erbgutes als Quelle für evolutionäre Neuentwicklungen identifizieren. Ihre Studie zeigt, dass schon wenige Veränderungen in funktionell inaktiver „Junk-DNA“ ausreichen, um wichtige Steuerelemente der Genregulation, die Enhancer, neu entstehen zu lassen. Die Forschungsergebnisse werden am 1. November 2011 in „PLoS Biology“ veröffentlicht.
Weitere Informationen können im Internet unter http://www.cos.uni-heidelberg.de/index.php/l.ettwiller?l=_e abgerufen werden.
Originalpublikation:
Eichenlaub MP, Ettwiller L: De Novo Genesis of Enhancers in Vertebrates. PLoS Biol 9(11): e1001188, doi:10.1371/journal.pbio.1001188
Hier die Pressemitteilung der Universität Heidelberg |
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Wie chronische Schmerzen das Nervensystem verändern |
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Internationaler Kongress für Schmerzforscher am 19. und 20. September in Heidelberg / Interessierte Bevölkerung und Journalisten sind herzlich eingeladen
Wie entstehen chronische Schmerzen? Wie verändert sich dabei das Nervensystem? Und wie können Schmerz-Patienten behandelt werden? Vom 19. bis 20. September diskutieren in Heidelberg international renommierte Experten aktuelle Erkenntnisse aus der Schmerzforschung. Dabei stehen die strukturellen Veränderungen von einzelnen Molekülen über Nervenzellen bis hin zu Nervenbahnen, Rückenmark und Gehirnarealen, die zur Ausbildung eines Schmerzgedächtnisses führen, im Fokus. [mehr] |
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For general information, please contact:
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Managing Director
Prof. Dr. Hilmar Bading
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany
Phone: +49 - 6221 - 54 8218
Fax: +49 - 6221 - 54 6700
Mail: Hilmar.Bading@uni-hd.de
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IZN Administration
Dipl.-Biol. Ute Volbehr
IZN, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 326, 3.OG
D-69120 Heidelberg, Germany
Phone: +49 - 6221 - 54 6498 morning
+49 - 6221 - 54 8227 afternoon
Fax: +49 - 6221 - 54 4561
Mail: izn@uni-hd.de
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Board of Directors
Prof. Dr. H. Bading, Neurobiology
Prof. Dr. W. Denk, Max-Planck Institute for Medical Research
Prof. Dr. A. Draguhn, Physiology & Pathophysiology
Prof. Dr. H. Flor, Central Institute for Mental Health
Prof. Dr. S. Frings, COS
Prof. Dr. J. Kirsch, Anatomy and Cell Biology
PD Dr. G. Köhr, Max-Planck Institute for Medical Research (Junior Group)
Prof. Dr. H. Monyer, Clinical Neurobiology
Prof. Dr. C. Schuster, Neurobiology
Prof. Dr. W. Wick, Neurooncology
Prof. Dr. J. Wittbrodt, COS
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Coordinator
Dr. Otto Bräunling
Neurobiology, University of Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 364
D-69120 Heidelberg, Germany
Phone: +49 - 6221 - 54 8694, 56 39007
Fax: +49 - 6221 - 546700
Mail: braeunling@nbio.uni-heidelberg.de
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